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Diagnostik - Gefäß-Diagnostik
Blutdruckdiagnostik Echokardiographie Herz-Kreislauf-Diagnostik Doppler-Sonographie |
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Die Doppler-Sonographie ist eine Untersuchung, mit der der Blutfluss durch Blutgefäße untersucht
werden kann. Ausgenutzt wird dabei ein physikalisches Prinzip, das sich DOPPLER-Effekt nennt: Ultraschallwellen, die auf sich bewegende Blutkörperchen prallen, werden von den Blutkörperchen reflektiert. Bei dieser Reflexion verändert sich die Frequenz, mit der die Ultraschallwellen auf die Blutkörperchen aufprallen in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit, mit der sich die Blutkörperchen bewegen. |
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Aus der Differenz der Frequenz, mit der die Ultraschallwellen ausgesendet werden und mit der sie
reflektiert werden kann man also auf die Geschwindigkeit schließen, mit der sich die Blutkörperchen
und damit das Blut bewegen. Die Untersuchung wird so durchgeführt, dass ein kleiner Ultraschallsender auf die Hautoberfläche über einer Schlagader oder Vene aufgesetzt wird. Die Differenz zwischen der ausgesendeten und der von den reflektierten Ultraschallwellen empfangenen Frequenz wird laufend gemessen, auf einem Bildschirm dargestellt, auf einem Papierstreifen registriert und mit einem Lautsprecher hörbar gemacht. Aus dem Aussehen der registrierten Kurven und dem Geräusch des Strömungsgeräusches kann sich der Arzt über den Zustand der Blutgefäße informieren. Er kann Gefäßverengungen erkennen und etwas über den Schweregrad der Verengung aussagen. Die Untersuchung wird überwiegend an den Schlagadern des Halses durchgeführt, um zu überprüfen, ob das Gehirn ausreichend mit Blut versorgt wird, an den Schlagadern der Beine und an den Venen des Beines. Man hört während der Untersuchung die charakteristischen zischenden "DOPPLER-Geräusche" des fließenden Blutes. Die Untersuchung ist vollkommen schmerzlos und völlig ungefährlich. Die fünf wichtigsten Regeln bei arteriellen Durchblutungsstörungen:
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